Die Pentax K-m stellt eine Alternative zu den digitalen Spiegelreflexkameras des Pentax-Sortiments dar, da sie diese an Kompaktheit und Benutzerfreundlichkeit übertrifft. Die K-m löst in effektive 10,2 Megapixel auf und besitzt hierfür einen CCD-Sensor der Größe 23,5 x 15,7mm. Die Sensorgröße liegt damit im unteren Bereich der APS-C-Sensoren und im sogenannten Vollformatbereich. Damit dürfte die hohe Auflösung in den meisten Fällen erreichbar sein und sich Farbrauschen in Grenzen halten. Wie die Internetseite golem.de berichtet, ist die Pentax K-m deswegen besonders leicht (etwa ein Pfund) und handlich, weil sie auf einer gewichtsoptimierten Kunststoffbauweise von Gehäuse und Bajonett basiert.
Bedienung leicht gemacht
Wie bei einer Spiegelreflexkamera üblich, kann der Besitzer der Pentax K-m alle Einstellungen selbst vornehmen und seine eigenen fotografischen Vorstellungen ins Bild setzen. Kann – muss er aber nicht. Ähnlich wie bei einer Kompaktkamera kann der Fotograf nämlich die Arbeit von der Kamera verrichten lassen; umfangreiche Motiv- und Szenenprogramme übernehmen dann die Belichtung. Belastend kann es auch sein, wenn der vielbeschäftigte Fotograf vergessen hat, welche Taste welche Funktion hat. Abhilfe hat Pentax mit einer Fragezeichentaste geschaffen, die umgehend jede Funktion klärt. Um die Fotos zu überprüfen, kann der Benutzer auf den Monitor schauen oder den elektronischen optischen Sucher benutzen – beide Anzeigeinstrumente zeigen dasselbe Bild.
Kompakt soll an der Pentax K-m auch ihr Preis sein: Für etwa 500 Euro soll die Spiegelreflexkamera zusammen mit einem Kitobjektiv angeboten werden.
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Weia…
Zwei Sachen stimmen nicht:
APS-C ist nicht das KB-Vollformat. Mit “Vollformat” bezeichnet man DSLR-Kameras mit einer Sensorgröße von annähernd 24x36mm – eben das alte KB-Film-Format.
Die Pentax k-m ist eine digitale Spiegelreflex, und eine solche hat systembedingt eben keine elektronischen Sucher. Deshalb: Bildkontrolle nur über den Monitor.