12 wasserdichte Kompaktkameras im Test: Lumix DMC-FT1 vorn

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Für all diejenigen, die nur wenig Geld für Unterwasserbilder ausgeben wollen, hält der Markt mittlerweile eine ganze Armada an Kompaktkameras bereit. Mit ihnen lassen sich problemlos Schnappschüsse vom Tauchtraining der Kinder oder beim eigenen Schnorcheln am Riff machen. Die meisten Kameras sind sehr robust und wasserdicht bis etwa zehn Meter, einige schaffen aber sogar Wassertiefen von bis zu 40 Metern – zumindest mit zusätzlichem Schutzgehäuse. Doch welche Kompakte macht dabei auch gute Bilder? Der Frage ist das Magazin unterwasser nachgegangen.

Am Ende hatte die Panasonic Lumix DMC-FT1 die Nase vorn. Laut Testredaktion sei sie eine der wenigen Kameras, die mit einem ebenfalls bei Lumix erhältlichen Spezialgehäuse bis auf 40 Meter abtauchen könnten und dabei zugleich eine ordentliche Bildqualität ablieferten. Darüber hinaus handle es sich um die erste wasserdichte Kamera überhaupt, die sogar unter Wasser in HD-Qualität filmen könne. Gleichwohl, so das Fazit der Zeitschrift, gebe es noch keinen idealen Kandidaten. Die eierlegende Wollmilchsau sehe wie folgt aus: Bildqualität wie die Canon, Robustheit wie die Olympus, HD-Videos wie bei der Panasonic, ein Filtergewinde wie die Ricoh und eine Brennweite wie die Pentax.

Doch da eine solche Kamera noch auf sich warten lässt, ist derzeit wohl die Lumix DMC-FT1 die beste Wahl. Wer dagegen einem der zuvor genannten Aspekte mehr Bedeutung zumisst, sollte in unserer Testübersicht nachsehen, wie die entsprechende Kamera im Detail abgeschnitten hat.

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