Die Panasonic Lumix DMC-TZ6 erhielt insgesamt die meisten Testpunkte für die Bildqualität, muss sich allerdings den ersten Platz mit der Canon PowerShot SX200 IS teilen. Die TZ6 konnte Bilder mit einem besonders großen Kontrastumfang herstellen. Darüber hinaus zeichnete sie ein besonders geringes Bildrauschen in allen Empfindlichkeitsstufen aus. Dafür erwies sich die TZ6 als vergleichsweise langsam. Die PowerShot SX200 erhielt zwar weniger Punkte für die Bildqualität, glänzte jedoch mit einer umfangreicheren Ausstattung. Mit ihr können Aufnahmen auch manuell belichtet werden. Eine ebenso gute Bildqualität wie Canon konnte die Panasonic Lumix DMC-TZ5 herstellen. Die Ausstattung dieses Modells ist allerdings nicht ganz so reichhaltig, wodurch sich die TZ5 mit einem der hinteren Plätze im Test begnügen muss. Obwohl die Panasonic Lumix DMC-TZ7 teurer ist als die TZ6 und derzeit das Top-Modell in der TZ-Serie darstellt, erreichte sie bei den Labormessungen schlechtere Werte als die ”kleine Schwester”. Dafür konnte sie die bessere Ausstattung bieten und außerdem filmt die TZ7 Videos in High Definition Qualität und das sogar mit Stereoton. Eine ebenso gute Bewertung wie die TZ7 erhielt die Samsung WB500. Sie überholte alle Konkurrenzmodelle in puncto Auslösegeschwindigkeit inklusive der Zeit, die der Autofokus zum Scharfstellen benötigte. Im Labor zeigte sie ebenfalls gute Werte, nur das Bildrauschen fiel den Testredakteuren etwas zu hoch aus.
Hier finden Sie alle Kameras in einer Übersicht mit dem jeweiligen Testfazit.

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