Weitwinkelobjektive im Test: Olympus setzt Maßstäbe

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Der Testsieger Olympus Zuiko Digital ED 7-14mm 1:4,0 weist zwar keine so hohe Lichtstärke wie viele andere Modelle in diesem Test auf, dafür ist es jedoch das preisgünstigste Objektiv im Vergleich. Seine durchgängig hohe Abbildungsleistung zeigt zudem, dass Lichtstärke nicht alles ist. Die Verarbeitung der Olympus-Linse erwies sich ebenfalls als hervorragend. Somit ist das Objektiv auch sehr gut vor äußeren Einflüssen geschützt. Im Labor bewies das Weitwinkelobjektiv seine enorm hohe Auflösung – egal an welcher Kamera es angesetzt war. Im untersten Brennweitenbereich zeigten sich deutliche Verzeichnungen, die bei einer Brennweite von 10 Millimetern fast verschwanden. Bei einer Brennweite von 14 Millimetern stieg das Maß an Verzeichnungen wieder an. Insgesamt wurde das Testbild ”hervorragend abgebildet”, lautet die Bewertung.

Ebenfalls sehr gut war das Canon EF 16-35mm 1:2.8L II USM. Seine Mechanik erwies sich als leichtgängig und solide. Auch dieses Objektiv ist vor Staub und Feuchtigkeit geschützt. Im Labor zeigte das Canon-Objektiv in allen Belangen sehr gute Leistungen. Die Auflösung war hoch, doch Verzeichnungen wurden relativ deutlich sichtbar.

Eine nur ganz geringe Verzeichnung dagegen zeigten die Testbilder, die mit dem Nikon AF-S Zoom-Nikkor 14-24 mm 1:2,8 G ED aufgenommen wurden. Auch hier gefielen Verarbeitung und Handhabung des Objektivs. Allerdings konnte diese Linse die hohe Auflösung der Testkameras nicht ganz erreichen. Nur im oberen Brennweitenbereich war die Auflösung sogar höher, als es die Kamera verarbeiten konnte.

Hier finden Sie alle sechs Extrem-Weitwinkel-Objektive in einer Übersicht mit den Testergebnissen.

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