Zwölf Digitalkameras im Test: Fuji glänzt mit bester Preispolitik

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Die Testsiegerin Fuji FinePix J150W war die preisgünstigste Kamera im Test. Sie konnte bei der Bildqualität mit einer hohen Eingangsdynamik und Auflösung punkten. Außerdem erhielt sie vergleichsweise viele Testpunkte für ihre komfortable Handhabung. Die Casio Exilim EX-Z300 tat sich vor allem durch hervorragendes Rauschverhalten hervor. Außerdem hielten ihr die Tester zugute, dass sie mit Belichtungsausgleich oder dem sogenannten ”Make-Up-Shot” ausgestattet ist. Vergleichsweise die höchste Punktzahl erhielt die Kamera auch für sehr guten Service. Genauso viel Service bot bloß noch Panasonic. Der etwas höhere Preis der Casio bescherte ihr jedoch wieder Punktabzug. Die meisten Punkte für Ausstattung erhielt die Canon Digital Ixus 870 IS, die damit mühelos die Konkurrenz abhängte. Am einfachsten bedienen lässt sich nach Meinung der Testredakteure die Panasonic Lumix DMC-FX37. Interessanterweise belegte die teuerste Kamera im Test, die Leica C-Lux 3, lediglich den vorletzten Platz. Mit ihrer Bildqualität konnte sie sich lediglich im Mittelfeld behaupten. Nur Service und Handhabung erhielten mehr Punkte als der Durchschnitt der Kompaktkameras.

Digitalkameras mit Weitwinkelobjektiv sind ganz klar die interessanteren Kandidaten auf dem Kameramarkt. Durch diese Art Objektiv nimmt allerdings auch der Auflösungs- und Helligkeitsabfall an den Bildrändern zu. Auch diesen hat die ”PC Welt” gemessen und festgestellt: Am wenigsten vom Randabfall betroffen war die Olympus µ[mju:]-1030SW und die Ricoh R 10. Am stärksten fiel das Phänomen bei der Sony CyberShot DSC-W170 auf.

Hier finden Sie alle zwölf Weitwinkelkameras, die getestet wurden, in einer Übersicht, die auch das jeweilige Testfazit bietet.

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