Der JVC GY-HM700 ist das größere Schwestermodell zum GY-HM100, ist jedoch wie dieser keinen Handheld-, sondern eine Schulterkamera. Auch der GY-HM700 ist ein Profigerät, der Videos in voller High-Defintion-Auflösung aufnimmt und sie auf SDHC-Speicherkarten ablegt. Er verfügt über drei 1/3 Zoll große Progressive-CCD-Sensoren. Sie zeichnen sich durch einen speziellen Pixelversatz aus: Auf ihm sind die roten und blauen Pixel räumlich versetzt angeordnet – die grünen Pixel nicht. Dadurch soll die Luminanzauflösung erhöht werden, wodurch die Bilder mehr Details aufweisen sollen.
Canon entwickelte Objektiv
Der JVC GY-HM700 ist übrigens das Kind einer Kooperation: Er besitzt ein Wechselobjektiv von Canon, das einen 14fachen optischen Zoom aufweist. Der GY-HM700 ist dank der Aufzeichnung auf Speicherkarte relativ kompakt – im Vergleich mit Camcordern seiner Klasse – und wiegt weniger als 4 Kilogramm. Er wurde mit einem neu entwickelten und großen Display ausgestattet und verfügt ebenfalls über einen neu konzipierten Sucher: Es ist ein LCOS-Sucher. Im Gegensatz zu herkömmlichen LCD-Suchern reflektiert dieser das Licht anstatt es hindurchzulassen. Resultat dessen ist ein Sucherbild, das weniger Störungen aufweist.
Editieren schnell und einfach gemacht
Wie der GY-HM100 zeichnet der JVC GY-HM700 Videos im nativen QuickTime-Format auf, damit die Clips sofort mit dem Schnittprogramm Final Cut Pro bearbeitet werden können. Die Filme werden mit einer Datenrate von 35 Mbps aufgezeichnet und können mit der MPEG2 Long GOP Codierung komprimiert werden. Außerdem lassen sich auch Signale im SP-Modus aufzeichnen. JVC versucht mit der Speicherung auf Karte die Kosten des professionellen Camcorders zu senken und zudem die Bearbeitung der Videos zu beschleunigen und zu vereinfachen – daher setzt man auf Apples Quick Time Dateiformat. Das werden Profi-Filmer sicherlich zu schätzen wissen.
Der JVC GY-HM100 ist ein besonders kleiner professioneller Camcorder. Anders als andere Profigeräte ist er etwa so groß wie deren Objektiv und wiegt nur 1.400 Gramm. Seine Kompaktheit hat er unter anderem seinem Speichermedium zu verdanken: Er nimmt auf SDHC-Karte auf. Wer beide Speicherkarten-Steckplätze mit 32-Gigabyte-Karten versorgt, der kann 6 Stunden Video in voller HD-Auflösung aufnehmen. Die Videos werden im nativen QuickTime-Format aufgenommen und können so sofort mit der Software Final Cut Pro bearbeitet werden.
Eigenen Codec entwickelt
Der JVC GY-HM100 benutzt Datenraten von 35 Mbps und zeichnet Ton in unkomprimierten Daten auf. JVC hat eigens einen Codec entwickelt, der besonders gut die Kompression von bis
zu 35 Megabits pro Sekunde vornehmen können soll: Die sogenannte MPEG2 Long GOP Codierung. Um kompatibel mit Profi-NLE-Systemen zu bleiben, kann der GY-HM100 auch den SP-Modus benutzen. Der Camcorder verfügt über drei CCD-Sensoren, die 1/4 Zoll groß sind und ein 2-Kanal-Mikrofon. Das Objektiv des Camcorders ist mit einem 10fachen optischen Zoom ausgestattet und ist speziell vergütet. Gegen Verzeichnungen besitzt das Objektiv asphärische Linsenelemente.
Für außergewöhnliche Aufnahmesituationen
JVC hat mit dem GY-HM100 geplant einen besonders günstigen professionellen Camcorder auf den Markt zu bringen. Auch dies verdankt sich dem günstigen Speichermedium. Der GY-HM100 soll für etwa 3.300 Euro angeboten werden. Zudem ist er durch seine geringe Größe gut für schwierige Aufnahmesituationen geeignet – etwa für stark bevölkerte oder enge Räume oder wenn der Videofilmer einfach etwas unauffälliger bleiben möchte.
Sanyo stellt mit dem Xacti VPC-TH1 einen neuen Speicherkarten-Camcorder für High Definition vor. Der kompakte und in drei Farben erhältliche TH1 bietet die verminderte High-Definition-Auflösung in 1280 x 720 Bildpunkte. Es können zwei Bildraten gewählt werden: Es ist möglich mit 30 oder mit 60 Bildern in der Sekunde zu filmen. Die fertigen Clips werden im MPEG-4-Format auf SD- oder SDHC-Karte abgelegt. Per HDMI-Ausgang können Videos auf High-Definition.Fernseher übertragen werden. Auch Fotos können mit dem TH1 aufgenommen werden, die wiederum in 2 Megapixel aufgelöst sind. Auch Bilder in Serie können geschossen werden. Als Bildwandler fungiert ein einzelner CMOS-Sensor, der 1/6 Zoll groß ist. CMOS-Sensoren sind günstig für die Aufnahme von schnellen Bewegungen – sie werden eher ruckelfrei und ohne Artefakte abgebildet als von CCD-Sensoren. Gut für actionreiche Videos!
Besonders großer Monitor
Der Sanyo Xacti VPC-TH1 besitzt einen besonders großen Klappmonitor, der 3 Zoll in der Diagonale misst. Die Optik bietet einen 30fachen optischen Zoom und ist recht lichtstarkt (F 1,8-4,3). Der VPC-TH1 ist ein typischer ”Immer-Dabei-Camcorder”, der mit seinen geringen Abmessungen gut in jede Tasche passt. Die Speicherung auf Karte hat zudem den Vorteil, kostengünstig zu sein und die Robustheit zu erhöhen: Speicherkarten sind weniger anfällig für Fehler bei Stößen und Erschütterungen.
Die Zeitschrift ”Video-HomeVision” hat vier Camcorder getestet, die in High Defintion aufnehmen. Mittlerweile sind diese Geräte relativ erschwinglich und erfreuen sich dadurch immer größerer Beliebtheit. Die Testredakteure haben einen ausführlichen Praxistest gemacht, der Probleme zu Tage bringt, die im Testlabor vielleicht nicht aufgefallen wären. Zum Testsieger erklärte die Zeitschrift den Sony HDR-CX11. Er habe am meisten geleistet und mit seiner Ausstattung überzeugt. → Mehr
Der Sony DCR-SX30E nimmt Videos in Standard Definition auf und kann diese auf Speicherkarte (Sony Memory Sticks Duo/Pro Duo) festhalten oder in seinem internem Speicher, der 4 Gigabyte groß ist, ablegen. Der interne Speicher reicht für beinahe drei Stunden Aufnahme in Standardauflösung. Der DCR-SX30E besitzt einen 1/8 Zoll großen, einzelnen CCD-Sensor, der eine maximale Auflösung in 490.000 Pixel bietet bei einem Bildformat von 16:9. Wer das üblichere 4:3-Format nutzt, erhält eine maximale Auflösung in 410.000 Bildpunkte. Der Ton wird in Dolby Digital aufgezeichnet. Das Objektiv kann 60fach optisch zoomen oder sogar 2000fach digital. Auf den Einsatz des digitalen Zooms sollte allerdings verzichtet werden, da mit ihm die Bildqualität rapide abnimmt. Vor Verwacklungen ist die Kamera durch einen elektronischen Bildstabilisator geschützt.
Mit Touchscreen ausgestattet
Der Sony DCR-SX30E ist mit einem Touchscreen, der in der Diagonale 2,7 Zoll misst, ausgestattet. Über ihn wird die Bedienung des Camcorders vorgenommen. Er ist in 123.200 Pixel eher durchschnittlich aufgelöst. Über einen Sucher verfügt der SX30 nicht. Die Bedienung des kleinen und bunten Camcorders soll besonders einfach sein. Manuelle Einstellungen bietet der SX30E nicht und die aufgenommen Clips können mit dem ”Face Index” durchsucht werden. Dieser unterteilt das Videomaterial in Abschnitte und sucht die Bilder, die Gesichter zeigen, heraus. Schließlich werden zum größten Teil Menschen abgefilmt, die sich dann schnell wiederfinden lassen.
Der Sony DCR-SX30E ist ein typischer Einsteiger-Camcorder, der eine einfache Bedienung bietet. Auch die Software soll von Sony besonders benutzerfreundlich und übersichtlich gestaltet worden sein.
Der Camcorder Sony DCR-DVD150E nimmt Videos in Standard Definition sowohl auf Speicherkarte (Memory Sticks) als auch auf DVD auf. Das macht das Abspielen der Aufnahmen besonders einfach, da die DVD vom Camcorder fertiggestellt werden kann und sich sofort abspielen lässt. Allerdings ist der DCR-DVD150 durch das DVD-Laufwerk etwas größer als Camcorder, die nur auf Speicherkarte aufnehmen. Der DCR-DVD150E besitzt einen CCD-Sensor, der 1/8 Zoll groß ist und das Bild in maximal 490.000 Pixel auflösen kann (Format 16:9). Der Ton wird in Dolby Digital aufgezeichnet. Das Objektiv des Camcorders kann einen 60fachen optischen Zoom vorweisen. Gegen Verwacklungen führt Sony leider nur einen elektronischen Bildstabilisator ins Feld.
Touchscreen und Sucher vorhanden
Der Sony DCR-DVD150E wird über einen 2,7 Zoll großen Touchscreen bedient. Dieser ist in 123.200 Pixel aufgelöst, was der breiten Masse der Camcorder entspricht. Eine Besonderheit des DVD150 ist der elektronische Sucher, den Sony ihm spendiert hat. Der Camcorder bietet auch eine Schnellstartfunktion im Standby-Modus. Mit ihm bracht bloß das Display aufgeklappt zu werden, um den Camcorder sofort betriebsbereit zu machen. Der Standby-Modus soll übrigens auch eine energiesparende Einstellung benutzen können.
Gutes Preis-Leistungsverhältnis
Der Sony DCR-DVD150E ist eine Videokamera, die für die Belichtung nur automatische Einstellungen bietet. Sie besitzt auch keinen Anschluss für Mikrofon oder Kopfhörer – gehört also in die Klasse der Einsteigergeräte. Das bedeutet jedoch auch, dass die Geräusche vom DVD-Laufwerk vermutlich auf der Tonspur zu hören sein werden. Der Camcorder soll für etwa 350 Euro auf den Markt kommen und ist somit recht günstig in Anbetracht seiner guten Ausstattung.
Der Camcorder DCR-SR37 von Sony ist eine Standard-Defintion-Kamera, die entweder auf Speicherkarte oder auf Festplatte aufnehmen kann. Die Festplatte ist 60 Gigabyte groß und kann 45 Stunden Film in der Standardauflösung speichern. Der SR37 ist mit einem CCD-Sensor ausgestattet, der 1/8 Zoll misst und das Bild in maximal 490.000 effektive Pixel auflöst. Bedient wird der DCR-SR37 über seinen Touchscreen. Er ist 2,7 Zoll groß (Bildschirmdiagonale) und in 123.200 Pixel aufgelöst. Diese Größe und Auflösung ist bei Camcordern dieser Klasse weit verbreitet, bietet jedoch nicht so ein feines Bild, wie es aktuelle Kompaktkamera auf ihren Monitoren zeigen.

60facher Zoom und Face-Index
Das Carl Zeiss Vario-Tessar Objektiv des Sony DCR-SR37 bietet einen besonders großen Brennweitenumfang: Es kann optisch um das 60fache zoomen. Leider ist es lediglich durch einen elektronischen Bildstabilisator (Steady Shot) vor Verwacklungen geschützt. Der SR37 besitzt nicht wie viele seiner ”Kollegen” eine Gesichtserkennung, erleichtert aber mit dem sogenannten ”Face-Index” die Suche in den bereits aufgenommenen Videoclips. Mit ihm ”erkennt” die Software Gesichter in den Aufnahmen und zeigt dem Nutzer die Clips in entsprechende Abschnitte eingeteilt.
Filmen ohne abzusetzen
Der Sony DCR-SR37 eignet sich für Filmemacher, die keine manuellen Einstellungen an ihrem Camcorder benötigen. Die Auflösung und Qualität von Standard Definition reicht für viele Anwendungen aus und ist auch in der Nachbearbeitung und Archivierung günstiger als High Definition. Mit dem SR37 lassen sich auch besonders schnell und unkompliziert DVDs erstellen, wenn das entsprechende Zubehör angeschafft wird. Zudem wird durch die hohe Speicherkapazität der Aufnahme kaum Grenzen gesetzt. Wer sich noch ein STAMINA Akku dazu anschafft, der kann 11,5 Stunden ohne Aufladen filmen.
Der Camcorder Panasonic SDR-H90 löst Videos in Standard Definition auf und speichert die Aufnahmen auf Speicherkarte (SD oder SDHC) oder auf seine große Festplatte, die 80 Gigabyte umfasst. Auf sie können bis zu 72 Stunden Videomaterial im Long-Play-Modus abgelegt werden. Der H90 verfügt über einen einzelnen CCD-Sensor, der 1/8 Zoll groß ist und der einen maximale Auflösung in 300.000 Pixel (640×480) bietet. Wer im Panoramaformat 16:9 filmt, dem steht eine Auflösung in 230.000 Pixel (640×360) zur Verfügung. Das Objektiv des kompakten Camcorders kann optisch um das 70fache zoomen und wird durch einen optischen Bildstabilisator vor Verwacklungen geschützt.
Automatikkamera mit durchschnittlichem Display
Der Panasonic SDR-H90 ist mit einem 2,7 Zoll großen Display ausgestattet, der das 16:9-Format zeigt und in 123.200 Bildpunkte auflöst. Zum Vergleich: Gute Digitalkameras bieten im Durchschnitt 230.000 Pixel auf derselben Monitorfläche an. Der Panasonic SDR-H90 ist ein typischer Automatik-Camcorder, der keine manuellen Einstellungen aufweist. Der Besitzer ist ganz auf die automatischen Programme angewiesen. Hilfreich soll die neue ”intelligente Automatik” sein, die eigenständig Gesichts- und Szenenerkennung oder auch den optischen Bildstabilisator zuschaltet.
Der Panasonic SDR-H90 ist ausgelegt für den Bedarf von Vielfilmern oder Menschen, die unterwegs sind und nicht immer einen PC zur Verfügung stehen haben. Seine Kompaktheit und sein riesiger Speicher machen ihn zu einem praktischen Begleiter. Wer nicht ganz so viel Speicherplatz benötigt, kann sich auch über den SDR-H80 informieren: Er ist mit dem H90 identisch, besitzt jedoch eine Festplatte mit 60 Gigabyte und dürfte weniger teuer sein.
Der Camcorder Panasonic SDR-H80 speichert Videos entweder auf seine Festplatte – sie umfasst 60 Gigabyte – oder auf Speicherkarte (SD oder SDHC). Auf die Festplatte passen im Long-Play-Modus etwa 54 Stunden Videomaterial. Außerdem ist sie durch ”Anti-Schock-Schutz” extra gegen Stöße gesichert. Der H80 besitzt einen CCD-Sensor, der eine effektive Auflösung in maximal 300.000 Pixel bietet. Sein Objektiv verfügt über einen besonders großen 70fachen optischen Zoom. Damit die Aufnahmen vor Verwacklungen geschützt sind, hat Panasonic einen optischen Bildstabilisator verbaut. Zur Kontrolle der Aufnahmen bietet der SDR-H80 einen 2,7 Zoll großen Monitor, der in 123.200 Bildpunkte eher durchschnittlich aufgelöst ist.

Intelligenter YouTube-Camcorder
Der Panasonic SDR-H80 bietet keine manuelle Belichtungsmöglichkeit, sondern ist unter anderem mit der ”intelligenten Automatik” ausgestattet. Sie analysiert das Motiv und schaltet selbstständig den Bildstabilisator, die Gesichts- und Szenenerkennung zu. Besonders einfach ist der Upload der Videos auf die Internetplattform YouTube durch die Aufnahme der Videos in einem kompatiblen Format. Wenn der H80 an einen PC angeschlossen wird, dann startet automatisch die Software, die für den Upload zuständig ist.
Der Panasonic SDR-H80 eignet sich nicht nur für YouTube-Begeisterte, sondern für Einsteiger in die digitale Filmerei oder Nutzer, die auf manuelle Einstellungen verzichten können. Interessant ist er zudem für Menschen, die viel unterwegs sind und daher viel Speicherplatz benötigen. Selbst Paparazzis oder Naturfilmer kommen auf ihre Kosten: Durch den hohen Zoomfaktor können auch weit entfernte Motive eingefangen werden.
Der Panasonic SDR-S26 nimmt Videos in Standard Defintion auf, benutzt das Format MPEG2 und speichert die Aufnahmen entweder auf SD- oder SDHC-Speicherkarte. Sein Objektiv bietet einen besonders großen Brennweitenumfang: Es verfügt über einen riesigen 70fachen optischen Zoom. Trotz dieses großen Faktors ist die Lichtstärke des Objektives mit Werten zwischen F1,9 bis 5,7 hoch. Panasonic hat einen optischen Bildstabilisator eingebaut. Er soll – vor allem im Telebereich – verhindern, dass die Aufnahmen verwackeln, indem ein oder mehrere Linsenelemente beweglich gelagert sind.
Auflösung in Standard Definition
Der Panasonic SDR-S26 benutzt als Bildwandler einen CCD-Sensor, der 1/8 Zoll groß ist. Er löst das Bild im Seitenverhältnis 4:3 in 300.000 Pixel auf. Im Seitenverhältnis 16:9 werden Filme in 200.000 Bildpunkte aufgelöst. Der SDR-S26 besitzt keinen Sucher, sondern bietet den Nutzer nur einen 2,7 Zoll großen Monitor. Dieser weist das Format 16:9 auf. Werden Filme im eher üblichen 4:3-Verhältnis aufgenommen, zeigt der Monitor schwarze Balken an den Seiten. Die Auflösung des Displays beträgt 123.200 Pixel, ist also nicht besonders hoch.
Selbstständige Automatikkamera
Der Panasonic SDR-S26 ist ein typischer Automatik-Camcorder, der sich auch für Einsteiger eignet oder Videofilmer, die sich nicht mit komplexen Menüs herumschlagen möchten. Er bietet keine manuellen Einstellmöglichkeiten für die Belichtung, dürfte dafür jedoch sehr einfach zu bedienen sein. Für optimale Belichtung sorgen automatische Programme, wie Gesichts- und Szenenerkennung. Die ”intelligente Automatik” schaltet diese sogar selbstständig zu, sobald sie gebraucht werden. Ein Anreiz für Interessenten soll auch die Kompatibilität des Aufnahmeformats mit der beliebten Internetplattform YouTube sein.