Die Panasonic Lumix LX3 zeigte das niedrigste Bildrauschen von allen getesteten Kameras. Außerdem wiesen ihre Aufnahmen eine gleichmäßige Schärfe bis in die Bildecken hinein auf und brachte natürliche Farben hervor. Die zweite Kamera von Panasonic war die Bridgekamera Lumix DMC-FZ28. Auch sie rauschte relativ schwach. Sie neigte zu einem kleinen Grünstich, der jedoch in den Testbildern nicht mehr auffiel. Die Verzeichnung des Objektivs war gering. Bei der Auflösung zeigte sie ähnliche Werte wie die Casio Exilim Z-200, konnte die Werte aber konstanter halten als diese. Die Z200 löste nämlich niedriger auf, als man es von einer 10-Megapixel-Kamera erwarten würde und lässt zu den Bildrändern hin sichtlich nach. Genau wie ihr Schwestermodell, die Exilim Z-100, zeigte sie Bildrauschen und einen leichten Grünstich. Positiv fiel bei beiden Kameras auf, dass sie wenig verzeichneten und eine nur moderate Randabschattung aufwiesen. Die Samsung NV40 zeigte beim gemessenen Bildrauschen gute Werte. Bei ISO 400 wurde das Rauschen allerdings sichtbar. Die Auflösung lag unter dem 10-Megapixel-Niveau. Der Objektkontrast der sehr gut ausgestatteten Kamera war sehr ordentlich, leider zeigten sich an Konturen teilweise Farbsäume. Die Sony Cybershot DSC-T77 konnte ein gute Auflösung präsentieren. Gerade auch die Weitwinkelaufnahmen wirkten klar und detailreich. Im Telebereich und bei ISO 400 war die Auflösung wieder deutlich durchschnittlicher. Auch Farbrauschen produzierte die T77, blieb jedoch im Durchschnitt des Testumfeldes. Leider mussten Farbabweichungen und Verzeichnungen an den Bildrändern festgestellt werden.
Wenn Sie alle getesteten Kameras im Überblick mit Testfazit anschauen möchten, finden Sie sie hier in einer Übersicht.

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